Vom 6. bis zum 12. September veranstaltet das Moderne Theater im Schlosshof das neue Weinheimer Filmfest. Kinochef Alfred Speiser ist überglücklich: „Dank der Unterstützung der Stadt haben wir mit dem Schlosshof die ideale Location für unser neues Open-Air gefunden. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen.“

Eugene Boateng prominenter Gast

Prominenter Auftaktgast wird am Abend des 6. September der Träger des Deutschen Schauspielpreises Eugene Boateng sein. Er wird den teilweise in Mannheim gedrehten Max-Ophüls-Preisträgerfilm „Borga“ präsentieren. Alfred Speiser: „Wir sind stolz, einen solch hochkarätigen Gast wie Eugene Boateng in Weinheim begrüßen zu dürfen!“. Eugene Boateng (37), gelernter Tänzer und Choreograph, wuchs als Sohn ghanaischer Eltern mit sieben Geschwistern in Düsseldorf auf. 2006 gewann er den Talentwettbewerb Viva Dancestar und trat – bis zu seiner Entdeckung als Schauspieler – in Videos verschiedener Künstler wie Jan Delay, Kool Savas oder den No Angels auf.

Borga ist der Traum von Reichtum

Mit „Borga“, einem Drama über den immerwährenden Traum von Reichtum, schaffte Boateng 2021 den Durchbruch als Schauspieler und ist seit dem Gewinn des Deutschen Schauspielpreises für „Borga“ bei Film und Fernsehen viel gefragt („SOKO Stuttgart“, „Um Himmels Willen“, „Letzte Spur Berlin“). Speiser: „Mit Boateng und Borga wollen wir im Verlauf des Filmfests einen Bogen vom Arthousekino bis zum Blockbuster schlagen. Es soll filmisch wirklich für jeden etwas dabei sein.“

Eugene Boateng spielt die Hauptrolle in Borga.

Das Programm in Weinheim

Auf das Arthouse-Drama „Borga“ (6. September) folgt die bezaubernde französische Multikulti-Komödie „Monsieur Claude und sein großes Fest“ (7.), der Familienfilm „Minions 2“ (8.), der Action-Thriller „Top Gun 2“ mit passender Live-Musik der Band „EXACT“ (9.), das Musik-Biopic „Elvis“ mit Live-Rock n´Roll von der „Jailhouse Gang“ (10.), die deutsche Erfolgskomödie „Wunderschön“ (11.) und zum krönenden Abschluss am 12. September Alfred Speisers Lieblingsfilm „Guglhupfgeschwader“ von Ina Falk.

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